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Kunstmuseum

Die Räumlichkeiten des ehemaligen Refektoriums wurden der Ausstellung der im Besitz der Stadt befindlichen Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken regionaler Künstler zugedacht, um deren vielseitiges Schaffen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bis 10. Mai 2008 wurde eine ehemalige Wohnung der Stiftsdamen am Ende des Kreuzganges soweit restauriert, dass mit dem Nachlass von Rudolf Gahlbeck (1895-1972) das Kunstmuseum im Kloster Malchow eröffnet werden konnte. Noch im Juli desselben Jahres folgten die Werke Sieghard Dittners (1924-2002) und seit 1. Juli 2009 ist auch das Schaffen von Friedrich-Franz Pingel (1904-1994) im Kloster zu bewundern. 2012 wurde die Ausstellung durch Arbeiten des in Malchow geborenen jüdischen Künstlers Peter Hesse (1921-2008) ergänzt. Die geschichtsträchtigen Räume werden darüber hinaus über Befundfelder erlebbar gemacht. So wurden beispielsweise einige der Ausstellungsräume mit rekonstruierten historischen Tapeten verkleidet und Räume nach alten Aufnahmen eingerichtet.